Die Eheleute Bethe fassten schon früh den Entschluss, den Teil ihres selbst erarbeiteten Vermögens, den die Familie nicht benötigt, einzusetzen, um einen Beitrag zur Verbesserung der Gesellschaft in Richtung Humanität und Toleranz zu leisten. Zu diesem Zweck gründeten sie 1996 die Bethe-Stiftung, die Projekte in den Förderschwerpunkten Kinderhospize, Einrichtungen gegen Kindesmissbrauch, Erinnerungskultur und Flüchtlingshilfe unterstützt.